Tipps fürs Zimmer putzen

Ich bin eine extrem unordentliche Person. Ich weiß, wie ich mich auf seltsame Weise organisieren muss, aber das bedeutet keineswegs, dass ich ordentlich bin. Mein Auto und mein Schreibtisch sind ziemlich vollgestopft, aber das Schlimmste ist mein Zimmer. Ich betrete an den meisten Tagen mein Schlafzimmer, und was ich sehe ist ein Raum voller Sachen, weil ich buchstäblich mehr Dinge besitze als irgendjemand auf der Welt. Kleidung ersetzt den Teppich, Schönheitsprodukte laufen auf jeder verfügbaren Oberfläche aus, Schmuck wird auf meiner Kommode verstreut, das Bett ist nie gemacht, es gibt mehr gebrochene Kleiderbügel als ganze, und ich werden höchstwahrscheinlich auf etwas Scharfes oder Zerbrechliches treten.

Ich habe meine unordentlichen Tendenzen akzeptiert, aber das bedeutet nicht, dass ich sie mag. Jedes Mal, wenn ich in meinem Katastrophenbereich eines Zimmers gehe, erschrecke ich mich und fühle mich überwältigt. Ich hasse es, durch Kleidungsstapel zu gehen und das schwarze Hemd zu finden, das ich nicht finden kann. Ich hasse es zu versuchen, mich im Bett zu entspannen, wenn ich mich umsehe, und somit gestresst bin. Und ich hasse es wirklich, wenn ich mit Freunden zusammen bin und ich kann sie nicht in mein Zimmer bringen, um zu entspannen, weil es zu peinlich ist – und mein Zimmer ist eigentlich wirklich schön.  

Aber letztes Wochenende habe ich den Entschluss gefasst dies endlich zu ändern! Und es hat geklappt. Es hat mich 6 Stunden gekostet und eine Menge Tränen und Verzweiflung aber mein Zimmer sieht wieder richtig gut aus und ich kann endlich Freunde mit in mein Zimmer nehmen um diesen etwas zu zeigen und mich in mein Bett legen ohne die Angst zu haben meine Augen wieder zu öffnen und Chaos vorzufinden.  

Wie ich das geschafft habe möchte ich natürlich mit euch teilen! Es braucht eine meng Mut und Motivation sich endlich ans Aufräumen von einem Zimmer zu machen. Aber ihr könnt euch nicht vorstellen wie stolz ich am Ende auf mich selbst war. Hinzu kommt das ich ganz ehrlich sagen muss das es mir fast Spaß gemacht hat !  

  1.  Beginnen damit, alles vom Boden abzuheben
  2. Wasche deine Wäsche am Anfang vom Prozess 
  3. Ein Teil deines Zimmers nach dem anderen  
  4. Organisiere alles was organisiert sein muss  
  5. Verstau Dinge, die du häufig verwendest, in Reichweite 
  6. Versuche jemanden um Hilfe zu bitten 
  7. Mach Musik an  
  8. Lege Kleidung weg, die du für die nächsten paar Monate nicht brauchst 
  9. Werfe alles weg, was du in einem Jahr nicht getragen oder verwendet hast 
  10. Mach pausen  
  11. Organisiere, anstatt Dinge einfach wegzulegen 
  12. Heb dir nichts für später auf  

Von Christina

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