Die guten alten Vorsätze

Jedes Jahr vor Silvester fängt so jeder an sich wieder seine Gedanken zu machen. Was ist dieses Jahr gut gelaufen? Was Könnte nächstes Jahr verändert und verbessert werden? Und kenn ihr das dann auch. Das man sich etwas vornimmt und die Liste gar nicht mal so lang ist und man dann nach einer Woche doch wieder dran scheitert?

Letztes Jahr zum Beispiel habe ich gemerkt das ich meinem Tun nicht genug Aufmerksamkeit widme. Ich habe Sachen die zu erledigen sind, Verabredungen, Hobbies und viele andere wundervolle Dinge und doch ertappe ich mich jedes Mal dabei das ich dies alles nie mit der Aufmerksamkeit mache, wie es angebracht wäre. Mein Kopf ist ständig in Gedanken wo anders, in der Uni denke ich daran was ich am Abend esse, bei der Verabredung mit einer Freundin fällt mir auf das ich später noch was für die Uni machen muss und bei dem Telefonat mit meinem Freund räume ich neben bei mein Zimmer auf. Das muss sich ändern. Und diesmal möchte ich das der Vorsatz auch Vorsatz bleibt und nicht wieder nach einer Woche oder einem Monat aufgegeben wird wie das Abo im Fitness Studio.

Um das zu verwirklichen möchte ich euch die Tipps an herz legen die mir weitergeholfen haben.

Ein Vorsatz ist kein Ziel

Ein Vorsatz ist immer etwas Unverbindliches, ein Vorhaben, ein Wunsch. Du nimmst dir zum Beispiel vor, ein paar Kilos abzunehmen. Aber wie viel sind ein „paar“ Kilos und bis wann möchtest du diese Kilos loswerden?

Und genau das ist der große Unterschied zwischen Vorsatz und Ziel. Irgendwann in dem Jahr möchten wir diesen Vorsatz erreichen, es ist jedoch nicht genau spezifiziert wann dieser Vorsatz erreicht werden soll.

Fehlende Ausdauer

Darin liegt nicht nur ein häufiger Grund für das Scheitern guter Vorsätze, sondern die fehlende Ausdauer gehört wohl auch zu den größten Problemen.

Es gibt zahlreiche Menschen, die wirklich großartige und damit erfolgversprechende Ideen haben. Aber dann fehlt der lange Atem für die Umsetzung.

Manche schmeißen schon beim ersten etwas größeren Hindernis die Flinte ins Korn. Der Mut muss beständig bleiben, erinnert euch daran wieso ihr diesen Vorsatz habt.

Zu hoch gegriffen

Ich bin der Meinung, dass man sich durchaus auch höhere Ziele bzw. Vorsätze setzen sollte. Aber in einem überschaubaren und realistischen Rahmen. Denn zu große Vorsätze können schnell demotivieren und damit zum (vorzeitigen) Aufgeben verleiten. Egal wie klein das Ziel scheint, es ist und bleibt trotzdem ein Ziel und wenn Ziele schneller erreicht werden fehlt es auch nicht mehr an Motivation weiter zu machen.

Fehlende Zeit

Alles erfordert seine Zeit. Das gilt auch für das Erreichen des Vorhabens. Wenn du abnehmen möchtest und dafür regelmäßig Sport treiben willst, musst du dir entsprechende Zeitressourcen freischaufeln. Du musst dir Zeit für dich und dein Ziel nehmen.

Alles also eine Sache der persönlichen Priorität.

Letztlich ist es aber eine Sache der Priorität, ob du deine guten Vorsätze erreichst oder nicht. Wenn du deinem Vorsatz höchste Priorität gibst, wirst du auch…

  •     die notwendige Ausdauer aufbringen,
  •     die erforderliche Zeit finden,
  •     genügend Selbstdisziplin aufbringen,
  •     dich nicht ablenken lassen.

Ich hoffe ihr seit alle gut in das neue Jahr gestartet. Was sind denn eure persönlichen Vorsätze für dieses Jahr?

 

Von Christina

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